Drogentests Kokain 5 Teststreifen

Drogentests Kokain 5 Teststreifen
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  Drogentest Kokain   Inhalt : 5 einzeln verschweißte... mehr
Produktinformationen "Drogentests Kokain 5 Teststreifen"

 Drogentest Kokain

 Inhalt: 5 einzeln verschweißte Teststreifen
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Drogenteststreifen für den Nachweis von Kokain - (Cut-off: 300 ng/ml)
- in Urin

Mit Cut-off: 300 ng/ml ist der Analytische Begriff für die Substanzmenge gemeint, ab der ein Befund als positiv zu bewerten ist


Unsere Teststreifen sind Qualitätsstreifen von 4 mm Streifenbreite

 

Sehr hochwertiger - Qualitativer Marken-Drogentest

 

Testzeit: Präzises Resultat nach 5 Minuten
                  Leichte Handhabung und leichtes Ablesen

 

Bis zu 99%ige Übereinstimmung mit GC/MS

Zertifizierter Hersteller nach ISO9001 und ISO 13485

Nachweisgrenzen nach int. Standart der SAMHSA / NIDA

 

 

Allgemeine Infos:

Nachweiszeit: 2 - 4 Tage - in Urin

 

Straßennamen:
Koks, Koka, Schnee, Charly, White Lady, Puder, Crack, Rocks

Geschichte:
Der Kokastrauch stammt aus den Regenwäldern der Anden und wird schon seit Jahrtausenden von Menschen kultiviert.
Von den Andenindianern wurde Koka für rituelle Zwecke und zur Unterdrückung von Hunger und Ermüdung genutzt.
In Peru und in Nordchile konnte anhand von Grabuntersuchungen Kokainkonsum nachgewiesen werden.
Mitte des 19. Jahrhunderts kam Kokain nach Europa und wurde hier besonders durch Siegmund Freud bekannt.
Er selbst konsumierte die Droge und empfahl sie auch seinen Patienten gegen allerlei körperliche und geistige Gebrechen.
Er dokumentierte seine wissenschaftlichen Erkenntnisse in seiner Veröffentlichung "Über Coca".
Später erkannte er aber seinen Irrtum über die Harmlosigkeit von Kokain und veröffentlichte "Bemerkungen über das Verlangen nach und die Furcht vor Cocain".
Mehrere medizinische Bereiche konnten dank der schmerzstillenden Eigenschaften von Kokain revolutionäre Fortschritte machen.
Es wurde als Lokalanästhetikum bei Augenoperationen und in vielen weiteren Bereichen eingesetzt.
Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war Kokain auch Bestandteil von Coca-Cola.
Heute ist Kokainkonsum besonders weit verbreitet bei Künstlern, Models, Managern und anderen Image-Berufen.
Die freie Kokainbase Crack trat erstmals 1981 in Californien auf.
Den Konsum findet man vor allem in ärmeren Großstadtgebieten, insbesondere der USA.

Kokain wird aus der Kokapflanze (Erythroxylon coca) gewonnen.
Es kann auch synthetisch hergestellt werden, was allerdings wegen der Schwierigkeiten bei der Beschaffung der Chemikalien und der einfachen Extraktion aus Kokablättern kaum durchgeführt wird.
Zur Herstellung von Kokain werden die Blätter zunächst mit Natriumkarbonat gemischt und anschließend mit einem organischen Lösungsmittel (z. B. Benzin oder Äther) extrahiert.

Danach wird das Kokainsulfat mit Hilfe von Schwefelsäure herauskristallisiert und nach der Trocknung mit Sulfat, Kaliumpermanganat und Ammoniak versetzt.
Zum Schluss folgt eine Zugabe von Salzsäure, Aceton und Alkohol, bis sich schließlich die Kokainhydrochlorid-Kristalle bilden.

Konsum:
Kokain wird meist geschnupft, indem es auf einer glatten Fläche als Linie angehäuft wird, und dann mit einem Rohr (z. B. zusammengerollter Geldschein) in die Nase gezogen wird.
Andere Konsumformen sind auch intravenöse Injektionen oder Injektionen ins Fettgewebe.
Crack wird mit speziellen Crackpfeifen geraucht, Kokablätter werden gekaut oder als Tee konsumiert.

Wirkung:
Kokain bewirkt erhöhte Wachsamkeit, gesteigertes Selbstwertgefühl (Ego-Droge), Euphorie, Ausgelassenheit, gesteigerte Leistungsfähigkeit, sexuelle Stimulation, Unterdrückung des Hungergefühls, außerdem verspürt der Konsument keine Angst.
Probleme, die sonst unlösbar sind, können nun klar durchdacht werden.
Dem Rauschstadium folgt meist ein depressives Stadium, da die Rückkehr in die Normalität nach dem Rausch unerträglich erscheint.
Bei den körperlichen Wirkungen sind zu nennen: Vergrößerte Pupillen (Mydriasis), Blutdruckerhöhung, Beschleunigung der Atmung und Erhöhung der Körpertemperatur.


Analytik mit Schnelltests:
Die Methode basiert auf dem Einsatz monoklonaler Antikörper für den spezifischen Nachweis von Benzoylecgonin in Urinproben.
Der limitierende Faktor für die Ausscheidung von Kokain ist seine eigene Biotransformation.
Nur ca. 1 - 4% Kokain werden unverändert im Urin ausgeschieden und sind bereits einige Stunden nach dem Konsum nachweisbar.
Das im Urin befindliche Kokainabbauprodukt Benzoylecgonin ist dagegen bis zu 48 Stunden nach Konsum nachweisbar.
Der Immunoassay eignet sich für die Bestimmung von Benzoylecgonin ab einer Konzentration von 300 ng/ml Urin.




Diskrete Verpackung/Diskreter Versand

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