Drogentests MDMA/XTC - Ecstasy 12 Teststreifen

Drogentests MDMA/XTC - Ecstasy 12 Teststreifen
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Drogentest MDMA/XTC - Ecstasy Inhalt : 12 einzeln   verschweißte... mehr
Produktinformationen "Drogentests MDMA/XTC - Ecstasy 12 Teststreifen"

Drogentest MDMA/XTC - Ecstasy

Inhalt: 12 einzeln verschweißte Teststreifen
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Drogenteststreifen für den Nachweis von MDMA/XTC - (Cut-off: 500 ng/ml) - in Urin
Mit Cut-off: 500 ng/ml ist der Analytische Begriff für die Substanzmenge gemeint, ab der ein Befund als positiv zu bewerten ist


Unsere Teststreifen sind Qualitätsstreifen von 4 mm Streifenbreite



Sehr hochwertiger - Qualitativer Marken-Drogentest


Testzeit: Präzises Resultat nach 5 Minuten
                  Leichte Handhabung und leichtes Ablesen

 

Bis zu 99%ige Übereinstimmung mit GC/MS

Zertifizierter Hersteller nach ISO9001 und ISO 13485

Nachweisgrenzen nach int. Standart der SAMHSA / NIDA



Allgemeine Infos:

Nachweiszeit: 3 - 4 Tage - in Urin 

Es handelt sich um eine große Stoffgruppe synthetisch hergestellter Drogen.
Man unterscheidet zwischen Amphetamin und Methamphetamin auf der einen Seite und Designerdrogen aus der Amphetaminklasse auf der anderen Seite.
Ecstasy bezeichnet eigentlich nur die Substanz MDMA, wird aber auf der Straße weiter gefasst und bezieht die meisten Tabletten ein, welche auch MDA, MDE u. a. enthalten können.
Der Begriff Designerdroge stammt von dem englischen Begriff "to design" = "entwerfen".
Die Molekülstruktur kann, wenn eine Substanz verboten wird, geringfügig abgeändert werden und man enthält ein neues, nicht verbotenes Produkt.
Diese Vorgehensweise wurde allerdings 1997 vom BGH (Bundesgerichtshof) unterbunden.
Nun ist bereits die Anfertigung von Vor- und Zwischenprodukten strafbar.
Aufgrund der vielen Designerdrogen kann hier nur auf die Amphetaminderivate eingegangen werden.


Straßennamen:
Amphetamin: Speed, Amp, PEP, Bennies
Methamphetamin: Crystal, Ice, Shabu
Ecstasy: E, X, Love Drug, XTC, Adam, Eve, Love pill


Geschichte:
Amphetamin wurde erstmals 1887 hergestellt und als Arzneimittel gegen Schnupfen auf den Markt gebracht.
Im zweiten Weltkrieg wurde Amphetamin von vielen Soldaten, hauptsächlich bei den amerikanischen, japanischen und deutschen Streitkräften, wegen der schlafverhindernden und stimulierenden Wirkung eingesetzt.
Auch nach dem Krieg breitete sich Amphetamin vor allem in den USA und Japan durch alle Gesellschaftsschichten weiter aus.
Seit 1965 wurde die ärztliche Verordnung immer weiter zurückgefahren bis sie schließlich fast gänzlich gestrichen wurde.
Das Amphetaminderivat MDMA (Ecstasy) wurde erstmals 1914 von der Firma Merck als Appetitzügler hergestellt und vertrieben und in den 60er Jahren als Hippiedroge in Kalifornien modern.
Seit dieser Zeit stieg der Verbrauch von MDMA und verschiedener anderer ihm ähnlicher Substanzen stetig an und wird meist von jungen Leuten in der Techno- und Rave-Szene konsumiert.

Bei Speed handelt es sich meist um reines Amphetamin, Beimischungen von Methamphetamin oder Verschnittstoffen wie Paracetamol sind aber möglich.
Crystal oder Ice bezeichnet reines Methamphetamin.

Ecstasy wird meist in Tablettenform verkauft.
Eine Mischung aus obigen Substanzen oder Zusatz weiterer Stoffe ist denkbar, wobei meist der Hauptanteil der Tabletten aus MDMA besteht.


Konsum:
Oral als Pulver oder in Tablettenform, als Zäpfchen, Amphetamin auch intravenös.


Wirkung:
Aufgrund der unterschiedlichen Wirkungsweise werden Amphetamin bzw. Amphetaminderivate in drei Gruppen eingeteilt:

Psychostimulantien: In diese Gruppe gehören Amphetamin und Methamphetamin
Entaktogene: Sammelbegriff für MDA, MDMA und MDEA (MDE)
Halluzinogene: DOM

Psychostimulantien führen zu Euphorie, gesteigertem Selbstvertrauen und Rededrang.
Das Schlafbedürfnis wird ebenso unterdrückt wie Hunger und Durst.
Hohe Dosen können zu Zittern, Unruhe und Schlafstörungen führen.

Entaktogene lösen Glücksgefühle und Lebensbejahung aus.
Sinneseindrücke werden intensiver erlebt und es kommt zu einem ekstatischen Zustand der Freude, Hunger- und Durstgefühle nehmen ab.
Körperliche Wirkungen sind Pupillenerweiterung, Kiefersperre, Erhöhung des Blutdrucks und verminderte sexuelle Leistungsfähigkeit.


Analytik mit Schnelltests:
MDMA und MDEA (MDE) werden teilweise zu MDA desalkyliert.
7% einer MDMA Dosis werden als MDA ausgeschieden.
In der Literatur wurde häufiger von einem positiven Ergebnis bei einigen Schnelltests nach Zugabe von Cyclamat berichtet.
Falsch positive Ergebnisse bei Zugabe von 5 Stücken Süßstoff in 10 ml Urin wurden mit dem Test nicht festgestellt.
Auch ein falsch positives Ergebnis durch Tyramin (biogenes Amin in Schokolade und ausgereiftem Käse) ist nicht festgestellt worden.

Folgende Tests stehen zur Erfassung der Amphetamine und Methamphetamine zur Verfügung:

Amphetamin-Test: Standardtest auf Amphetamine und MDA.
                                     Cut-off Amphetamin 1000 ng/ml,
                                     MDA 1000 ng/ml
AMP300-Test: Empfindlicher Amphetamintest.
                           Cut-off Amphetamine 300 ng/ml,
                           MDA 500 ng/ml
Methamphetamin-Test: Standardtest auf Methamphetamine und MDMA.
                                               Cut-off: Methamphetamine 1000 ng/ml,
                                               MDMA 1000 ng/ml
MET300-Test: Empflindlicher Methamphetamintest.
                          Cut-off Methamphetamine 300 ng/ml,
                          MDMA 500 ng/ml.




Diskrete Verpackung/Diskreter Versand

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