Drogentests Morphine/Opiate100 13 Teststreifen

Drogentests Morphine/Opiate100 13 Teststreifen
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Produktinformationen "Drogentests Morphine/Opiate100 13 Teststreifen"

Drogentest Morphine-Opiate

Inhalt: 13 einzeln verschweißte Teststreifen
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Drogenteststreifen für den Nachweis von Morphine/Opiate - (Cut-off: 100 ng/ml) - in Urin
Mit Cut-off: 100 ng/ml ist der Analytische Begriff für die Substanzmenge gemeint, ab der ein Befund als positiv zu bewerten ist



Unsere Teststreifen sind Qualitätsstreifen von 4 mm Streifenbreite


Sehr hochwertiger - Qualitativer Marken-Drogentest


Testzeit: Präzises Resultat nach 5 Minuten
                  Leichte Handhabung und leichtes Ablesen


Bis zu 99%ige Übereinstimmung mit GC/MS

Zertifizierter Hersteller nach ISO9001 und ISO 13485

Nachweisgrenzen nach int. Standart der SAMHSA / NIDA



Allgemeine Infos:

Nachweiszeit: Opiate können 2 - 3 Tage nach dem letzten Konsum im Urin nachgewiesen werden.

Bei den Opiaten unterscheidet man zwischen synthetisch hergestellten Substanzen und natürlich gewonnenem Opium des Schlafmohns (Papaver somniferum).
Eine Ausnahme bildet das halbsynthetisch hergestellte Heroin (Diacetylmorphin), dass durch Acetylierung aus dem Rohopium gewonnen wird und hier näher betrachtet wird.


Straßennamen:
Stoff, Sugar, White stuff, H, Hero, Powder, Brown sugar, Shore


Geschichte:
Der Schlafmohn wird schon seit ca. 6000 Jahren kultiviert.
Die Anbaugebiete finden sich heute hauptsächlich in der Türkei, Afghanistan, Indien, Iran und dem südöstlichen Asien.
1773 brachten die Engländer Opium nach China, was bald zu großen Suchtproblemen führte.
Durch das verhängte Einfuhrverbot der chinesischen Regierung kam es im 19. Jahrhundert zu den Opiumkriegen.
1806 gelang dem deutschen Apotheker Friedrich Wilhelm Sertürner die Isolierung eines Morphiumalkaloids, welches von der Firma Merck als Schmerzmittel auf den Markt gebracht wurde.
Diacetylmorphin wurde 1874 von einem englischen Chemiker synthetisiert und 1898 von der Firma Bayer unter dem Namen "Heroin" in den Handel gebracht.
Es stellte sich jedoch bald heraus, dass Heroin ein vielfach stärkeres Abhängigkeitspotential als Morphin hat.
Daher wurde es zunächst als verschreibungspflichtiges Betäubungsmittel eingestuft und schließlich in den meisten Ländern verboten.
Nach Deutschland kam Heroin erst 1968 durch hier stationierte US-Soldaten.

Hier eine Übersicht der verschiedenen Varianten von Heroin:

Heroin #1:  Rohopium, gewonnen aus dem Schlafmohn.
                      Wirkstoff ist das Morphinhydrochlorid.
Heroin #2:  In Deutschland verbreitet.
                      Hat eine beige Farbe und ist wasserunlöslich, wird daher zum Konsum mit Säure (z. B. Zitronensaft) erhitzt.
                      Wirkstoff ist die Diacethylmorphinbase.     
Heroin #3:  Salz des Heroins mit grauer bis brauner Farbe, wird hauptsächlich in Südostasien hergestellt (Hongkong-Rocks).
                      Eher zum Rauchen geeignet.
                      Reinheit ca. 30 - 60%.
Heroin #4:  Salz des Heroins mit weißer Farbe.
                      Wurde unter den amerikanischen Soldaten im Vietnamkrieg verbreitet.
                      Reinheitsgrad bis 90%.

Heroin wird oft mit Paracetamol, Benzodiazepinen, Barbituraten und anderen Substanzen verschnitten.


Konsum:
Opium und Heroin werden meist geraucht, indem das Pulver auf einem Aluminiumblatt von unten erhitzt wird und die Dämpfe mit einem Rohr inhaliert werden (Chasing the dragon).
Durch diese Konsumform kann die Wirkung gut gesteuert werden und wird daher auch von intravenösen Benutzern nach einer Abstinenzphase eingesetzt.
In Deutschland weiter verbreitet ist das intravenöse Injizieren (Fixen).
Das Heroin wird mit Wasser und Zitronensäure durch Erhitzen gelöst, anschließend durch Watte oder Zigarettenfilter filtriert und aufgezogen.
Eine weitere Konsumform ist das Schnupfen, wobei das Heroin mit einem Röhrchen in die Nase gezogen wird.


Wirkung:
Die Wirkung ist vielfältig und vom Grundzustand sowie den persönlichen Bedürfnissen des Konsumenten abhängig.
Im Vordergrund stehen beruhigende, entspannende Zustände der Sorglosigkeit, so dass die Konsumenten oft schläfrig werden und in einen angenehmen Traumzustand versinken.
Manchmal ist der Konsument auch aufgekratzt und unternehmungslustig, durch unkonzentriertes Denken bleibt die Tätigkeitsleistung allerdings gering.
Die körperlichen Wirkungen sind Übelkeit, Mundtrockenheit und Kreislaufstörungen.
Der Appetit nimmt ab und die Pupillen sind deutlich verengt (Stecknadelkopfgroß).
Bei Männern kann anhaltender Heroinkonsum zu Potenzstörungen, bei Frauen zu Menstruationsstörungen führen.
Durch die schmerzstillende Wirkung werden kariesbefallene Zähne oder Atemwegsirritationen beim Heroinrauchen nicht wahrgenommen.


Analytik mit Schnelltests:
Opiatt ist nach dem Konsum von Heroin, Morphin, Codein oder großer Mengen Mohnsamen (z. B. Mohnkuchen) im Urin nachweisbar




Diskrete Verpackung/Diskreter Versand

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