Drogentest Fentanyl 4 Tropftests

Drogentest Fentanyl 4 Tropftests
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  • SW10477
Drogentest Fentanyl Tropftest Inhalt : 4 einzeln verschweißte... mehr
Produktinformationen "Drogentest Fentanyl 4 Tropftests"

Drogentest Fentanyl Tropftest

Inhalt
: 4 einzeln verschweißte Testkassetten
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            + Rechnung


Unsere Auswahl an Einzel-Tropftests -,
einfache Handhabung, legen Sie die Testkassette einfach auf eine saubere trockene Fläche,
geben Sie mit Hilfe der Pipette in jede Vertiefung für die Probeaufnahme 3 Tropfen Urin,
nach ca. 5 Minuten können Sie Ihr Ergebnis ablesen...noch einfacher, noch sicherer



Der Schnelltest Fentanyl ist ein qualitativ hochwertiger Tropftest


Einzel-Tropftest für den Nachweis von Drogen - in Urin



Sehr hochwertiger - Qualitativer Marken-Drogentest



Testzeit: Präzises Resultat nach 5 Minuten
                Leichte Handhabung und leichtes Ablesen



Bis zu 99%ige Übereinstimmung mit GC/MS

Zertifizierter Hersteller nach ISO9001 und ISO 13485

Nachweisgrenzen nach int. Standard der SAMHSA/NIDA



Allgemeine Informationen;

Fentanyl ist ein synthetisches Opioid, das als Schmerzmittel in der Anästhesie (bei Narkosen) sowie zur Therapie akuter und chronischer Schmerzen bei Erwachsenen und Kindern (ab 2 Jahren), die nur mit Opioidanalgetika ausreichend behandelt werden können, eingesetzt wird. Fentanyl wirkt als Agonist am μ-Opioidrezeptor. Fentanyl fällt unter das deutsche und das Schweizer Betäubungsmittelgesetz sowie unter das österreichische Suchtmittelgesetz.

 

Wirkung:

Fentanyl wirkt vorwiegend stark schmerzlindernd (analgetisch) und beruhigend (sedierend). Es ist etwa 120-mal so potent wie Morphin (gemessen am Gewicht ist nur ein Hundertzwanzigstel der Menge an Fentanyl nötig, um die gleiche Wirkung zu erzielen), besitzt eine höhere Wirksamkeit (das Wirkungsmaximum ist höher), während seine Wirkdauer in der Regel deutlich kürzer ist. Fentanyl wirkt bei einer intravenösen Gabe nach zwei bis fünf Minuten. Die Halbwertszeit liegt bei drei bis zwölf Stunden, wobei nach 30 Minuten der Blutspiegel unter die effektive Konzentration sinkt. Die zur Behandlung effektive Dosis liegt bei 0,01 mg/kg Körpergewicht, die tödliche Dosis bei 3,1 mg/kg Körpergewicht. Letztere Angabe bezieht sich allerdings auf Ratten. Beim Menschen führen in der Regel schon deutlich niedrigere Dosen zu Atemdepression bis hin zum Tod durch Atemstillstand. Fentanyl ist in Bezug auf weitere Nebenwirkungen gleichzusetzen mit denen von Morphin.

Fentanyl ist lipophil, d. h. gut fettlöslich und verteilt sich daher schnell in fetthaltigem Gewebe. Fentanyl wird hauptsächlich in der Leber verstoffwechselt und nur zu weniger als zehn Prozent unverändert über die Nieren ausgeschieden.

Haupteinsatzgebiet der intravenösen Form ist die Gabe als Schmerzmittel bei Operationen in Verbindung mit einem Schlafmittel und wahlweise einem muskelentspannenden Mittel (Muskelrelaxanz). Je nach Wahl des Schlafmittels spricht man von „balancierter Anästhesie“ oder „totaler intravenöser Anästhesie“. Wegen der Gefahr der Atemdepression ist eine ständige Überwachung und das Bereithalten einer Beatmungsmöglichkeit erforderlich. Aufgrund der Lipophilie wird Fentanyl teilweise schwer kontrollierbar im Fettgewebe eingelagert und wieder freigegeben. Deshalb werden heute anstelle von Fentanyl häufig die verwandten Stoffe Alfentanil, Remifentanil und Sufentanil verwendet.

Bei fentanylhaltigen Wirkstoffpflastern ist wegen der gleichmäßigen Wirkung und der im Vergleich zur Anästhesie meist deutlich geringeren Dosis nach einer Einstellungsphase keine ständige Überwachung der Vitalfunktionen nötig.

 

Missbrauch:

Im April und Mai 2006 wurde in den USA eine Häufung von Vergiftungen mit Fentanyl (in der Form des Citratsalzes) bei Drogenkonsumenten beobachtet, teilweise mit Todesfolge. Das Fentanyl, das meist zum Strecken von Heroin und vereinzelt auch Kokain verwendet wurde, soll illegal hergestellt worden sein. Diese Entwicklung setzte sich fort und in einem Bericht spricht das CDC von 1000 Toten zwischen 2005 und 2007; die meisten Fälle wurden in Chicago, Philadelphia und Detroit registriert.


Durch das Einführen verschiedener Reste in das Fentanylmolekül wurden eine Reihe gefährlicher Designerdrogen synthetisiert, beispielsweise Methylfentanyl und Benzylfentanyl.

Der Musiker Prince starb am 21. April 2016 an einer Überdosis Fentanyl.




Diskrete Verpackung/Diskreter Versand

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